
ECHO
Mit ECHO haben wir uns bewusst auf neues kreatives Terrain gewagt. Anders als unsere bisherigen Projekte steht dieser Kurzfilm für Experimentierfreude, neue Erzählweisen und den Mut, gewohnte Strukturen zu verlassen.
Anfang 2025 haben wir – Leonie und Jann – uns zusammengesetzt, um unsere Ziele für das Jahr zu definieren. Schnell entstand der Wunsch, etwas Neues auszuprobieren und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Aus ersten Ideen entwickelte sich nach und nach die Grundkonzeption von ECHO, die sich Schritt für Schritt zu einem vollständigen Drehbuch formte.
Parallel dazu starteten wir einen Aufruf für Schauspieler:innen und Crew. Viele engagierte Freiwillige meldeten sich, aus denen wir schließlich unser Team und die Besetzung zusammengestellt haben.
Die Organisation stellte uns vor einige Herausforderungen: Locations, Technik, Kostüme und Requisiten mussten unter Zeitdruck beschafft werden. So entstanden beispielsweise die „Baupläne der Zeitmaschine“ in Eigenarbeit, während andere Requisiten aus kreativen Kellerfunden improvisiert wurden.
Die Dreharbeiten selbst verliefen reibungslos. Dank einer guten Vorbereitung und klaren Zeitplanung konnten wir alle Szenen effizient und ohne größere Unterbrechungen umsetzen.
In der Postproduktion wurde uns jedoch schnell klar, dass dem Film noch etwas fehlte. Deshalb machten wir uns erneut auf den Weg, um zusätzliches B-Roll-Material zu drehen, das ECHO schließlich den letzten Feinschliff verlieh und die Atmosphäre perfekt abrundet.





